Was bedeutet Salmonide?
Ein Salmonide ist ein Fisch aus der Familie der Lachsfische, zu der Forellen, Lachse, Saiblinge, Äschen und Renken gehören.
Salmoniden heißen auf Deutsch Lachsfische. Dazu gehören Bachforelle, Meerforelle, Regenbogenforelle, Lachs, Bachsaibling, Äsche sowie Renken und Maränen. Die meisten brauchen kühles, sauberes und sauerstoffreiches Wasser, oft in schnell fließenden Bächen und Flüssen. Für Angler sind sie besonders begehrt, und viele Länder regeln sie eng. Die Bachforelle etwa hat in allen Bundesländern ein Mindestmaß und eine Schonzeit vom Herbst bis in den Winter oder das Frühjahr. Manche Regeln gelten für die ganze Gruppe. In Brandenburg etwa dürfen Sie Forellen, Saiblinge, Äschen, Maränen und Lachse nicht im Setzkescher halten. Welche Werte für welche Art gelten, legt jedes Bundesland selbst fest.
Wo der Begriff geregelt ist
zoologische Einordnung, rechtliche Relevanz über die Gewässertypisierung der Länder
Verwandte Begriffe
Diese Erklärung ersetzt keine Rechtsberatung. Verbindlich sind die genannte Rechtsquelle und die jeweilige Landesverordnung in ihrer aktuellen Fassung.